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Sie sind jetzt Meister ihres Fachs

Die Fachakademie verabschiedet 76 BerufspraktikantInnen


Ziel erreicht „Für Sie gilt ab heute das Sprichwort ‚Übung macht den Meister‘ nicht mehr. Ab heute sind Sie MeisterInnen, die dann und wann vielleicht noch üben müssen!“ Mit diesem Statement verabschiedete Schulleiter Dr. Stefan Brembeck die 76 BerufspraktikantInnen des Schuljahres 2014/15. Wer sich als MeisterIn verstehe, wisse um seine bildungsbiographische Herkunft, habe Pläne und Ziele und einen gefestigten Lebensstandpunkt, von dem aus sich zu den verschiedenen Themen des Alltags im Sinne einer menschenfreundlichen Pädagogik Position beziehen lasse. Den BerufspraktikantInnen war im gemeinsamen Abschlusslied „Happy“ die Freude über den erfolgreichen Berufsabschluss anzusehen und anzuhören.

Bereits am Vormittag ließen die BerufspraktikantInnen gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Jahre ihrer Ausbildung Revue passieren: „Was zu mir gehört, nehme ich mit, was nicht zu mir gehört, lasse ich hier.“ In den Gesprächen wurden viele Erfahrungen ausgetauscht und neben der Erleichterung über die bestandenen zahlreichen Prüfungen war schon viel Wehmut über die nun abgeschlossene Zeit mit den vielen guten Erfahrungen spürbar, was Alexander Braun, Ex-Studierendensprecher in seiner Ansprache noch einmal betonte. In verschiedensten Arbeitsgruppen - Musik, Gottesdienst, Logistik, „leibliches Wohl“ - bereitete man sich auf den nachmittäglichen Festakt vor, der mit dem Wortgottesdienst zum Thema „Werft die Netze aus…“ eingeleitet wurde. Am Ende erhielten die 14 AbsolventInnen des religionspädagogischen Zertifikates ihre Urkunde; sie sind besonders qualifiziert im Sinne einer kirchlichen Sendung religionspädagogisch zu arbeiten. Jetzt heißt es nur noch bis zum 31. August 2015 abzuwarten, wenn die Urkunden per Post an die BerufspraktikantInnen verschickt werden. Und dann beginnt ganz offiziell der Eintritt in das Berufsleben. Wir wünschen allen unseren BerufspraktikantInnen auf ihrem weiteren Weg Glück, Erfolg und Gottes Segen.


Autor: Dr. Stefan Brembeck | Datum: 21.07.2015