Wenn Deutsch nicht Familiensprache istStudierende der F 2 lernen, wie man Brücken schlagen kann

Im Rahmen eines Blockseminars im Kinder- und Jugendhaus Dorfen konnten die Studierenden des Übungsfaches „Pädagogische Arbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund“ neue Eindrücke gewinnen, praktische Erfahrungen sammeln und ihr Wissen erweitern. Pädagogin Kristina Schmitz gab den Studierenden Einblick in ihre Arbeit im dort angesiedelten Familienstützpunkt. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit seien Aktionen und Angebote für Eltern, zum Beispiel zum Thema Nachhaltigkeit. Wie gut sich im gemeinsamen Tun Brücken schlagen lassen, erlebten die Studierenden ganz unmittelbar bei einem Angebot zum Thema Nachhaltigkeit. Unter der Anleitung von Kristina Schmitz stellten sie gemeinsam Naturkosmetik her und kamen so ganz selbstverständlich miteinander in Kontakt.

Im Anschluss besuchte die Gruppe die Dorfner Grundschule. Marina Dullinger, Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache (DAZ), erarbeitete gemeinsam mit den Studierenden eine Schulstunde zum Thema „Bauernhof“ und gab den angehenden Erzieherinnen viel Input für die tägliche Arbeit mit Kindern, die Deutsch als Zweitsprache erlernen.